Am 14. Juni begeben wir uns unter dem Motto „Gewalt benennen, Wut bündeln, im Widerstand verbünden“ auf die Strassen, um zu demonstrieren. Alle, die sich mit dem Motto identifizieren können, sind vom Feministischen Streik Basel dazu aufgerufen, gemeinsam laut zu werden.
Wir sind sichtbar und hörbar!
Im vergangenen Jahr mussten wir massive Rückschritte hinnehmen. Von unseren Wegbereiter*innen hart erkämpfte Rechte werden infrage gestellt – in der Schweiz der Mutterschutz, im internationalen Rahmen Trans- und Abtreibungsrechte. „In Institutionen fehlt es an Diversität und es wird in vorherrschenden, schubladisierenden Normen und Konventionen gedacht. Dadurch werden besonders Mädchen und junge Frauen daran gehindert, sich zu verwirklichen.“ Frauen und genderqueere Personen erleben in ihrem Alltag in den unterschiedlichsten Kontexten Diskriminierung. Diese Diskriminierung beginnt im Kindesalter und begleitet uns ein Leben lang. Am 14. Juni schliessen wir uns alle zusammen und machen auf diese Missstände aufmerksam. In unserer Vielfalt solidarisch zu handeln und uns gegenseitig zu ermutigen, empfinden wir als unsere Stärke.
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